
Regulatorische Erwartungen steigen - neben der Prüfung von Sanktions- und Fahndungslisten rückt die systematische Überwachung negativer Medienberichte zunehmend in den Fokus.
Der Grund ist einfach:
Relevante Risiken werden oft zuerst in der Presse sichtbar - lange bevor Personen oder Organisationen in offiziellen Listen auftauchen. Für Finanzinstitute entsteht daraus ein Spannungsfeld. Einerseits müssen Risiken frühzeitig erkannt und nachvollziehbardokumentiert werden. Andererseits führt die globale Nachrichtenflut in der Praxis häufig zu hohem Prüfaufwand und vielen irrelevanten Treffern. MediaScan verbindet einen länderspezifischen Quellenfokus für Deutschland und den DACH-Raum mit strukturierter Vorprüfung – für relevante Medienhinweise, weniger False Positives und prüfbare Nachweisbarkeit.